Robin geb. 2014

 

16.10.2016

Robin ist adoptiert in Spanien!

 

 

 

Unser Sorgenkind

 

Update 08.09.2016

Robin zeigt sich noch immer sehr ängstlich und verschanzt sich weiterhin am liebsten in einem Winkel seiner Box. Mit Geduld schaffen unsere Mitarbeiter es aber dennoch immer, ihn dort herauszuholen, damit er wenigstens einen Teil des Tages im Freien verbringen kann.

Während er den Erwachsenen gegenüber immer noch wenig Vertrauen zeigt, bindet er sich deutlich leichter an die Kinder. Vielleicht ist es gerade deren unschuldiges Wesen, das ihn seine Scheu überwinden lässt.

 

Robin ist insgesamt ein sehr unterwürfiger Hund, der wahrscheinlich auch noch nicht viel in seinem bisherigen Leben kennengelernt hat. Da ist nun so viel Neues, Anderes als das, was er bisher kannte, das auf ihn einstürmt und das ihn verunsichert. Daher braucht er Menschen, die ihn geduldig und ohne zu drängen an dieses neue Leben heranführen möchten, die ihm die Zeit lassen, die Schritte zu tun, die er schon tun kann und die ihn da abholen, wo er gerade steht. Er braucht seine „Sicherheitszone“, in der er Ruhe finden kann und es wäre gut, wenn in seiner künftigen Familie bereits ein oder mehrere sichere Hunde leben würden, an denen er sich orientieren kann. Wer diesen sensiblen Rüden bei sich aufnehmen und mit ihm an der Bewältigung seiner Ängste arbeiten möchte, wer all diese kleinen Schritte, die ihn in ein glückliches, besseres Leben führen, mit ihm zusammen tun möchte, schreibt uns bitte eine Email 

 

 

 

23.08.2016

Robin ist einer der fünf Galgos, die wir in der vergangenen Woche von ihrem Galguero übernommen haben. Er ist vielleicht der verletzlichste, sensibelste von ihnen, aber gleichzeitig auch der liebebedürftigste.

Robin weiß zuzuhören, wenn er auch den (erwachsenen) Menschen noch nicht vertraut. Bei den Kindern hingegen scheint er sich geborgen und in Sicherheit zu fühlen; in ihrer Gegenwart kann er sich schon entspannen. Seine Ängste sind nicht ungewöhnlich, ist er doch gerade erst in unserer Obhut angekommen. Nach und nach wird er sicher Vertrauen fassen und merken, dass ihm nun nichts mehr geschieht und die Menschen, die sich um ihn kümmern, es gut mit ihm meinen.

 

 

Vielen lieben Dank an Marc M. für die Uebernahme der Vollpatenschaft.