Galga Brave

06.08.2019

 

Das Bein von Brave wurde am Samstag amputiert. Leider blieb den Ärzten keine andere Wahl.  Aber alles wird gut Brave, Du wirst auch rennen und glücklich sein. 

 

1.08.2019

Brave ist seit gestern Abend bei uns in der Klinik.

Carlos hat die schwer verletzte Galga gestern umgehend aus der Perrera Madrid abgeholt, als feststand, dass sie eine Überlebenschance hat.
Bereits voll mit Medikamenten haben unsere Ärzte gemeint, dass die Flüssigkeit im Bauchraum unter Kontrolle sei, jedoch der Brustkorb verletzt wurde und sich dieser ebenfalls mit Flüssigkeit füllt. Das ist gefährlich und muss gestoppt werden. Wir hoffen, dass die Ärzte es hinkriegen. Sie meinten auch, dass es weniger schlimm sei, als bei der Galga Senda (die schneeweisse Galga), welche ja letzten Oktober in einem desolaten Zustand eingeliefert wurde. Senda hat überlebt. So sind wir guten Mutes, dass es auch Brave schaffen wird.

Ihr Bein ist zertrümmert. Wir haben die Mitteilung erhalten , dass es höchstwahrscheinlich amputiert werden muss.
Die Frage stellt sich für uns nicht. Wir werden alles in die Wege leiten, damit die Galga leben und rennen wird. Eine Amputation des Hinterbeins ist zwar schlimm, trotzdem wird sie ein glückliches Leben führen können.

Auf der spanischen Seite (Galgo Espanol Espana) wurde Brave natürlich auch gepostet. Dort haben liebe Menschen geschrieben, dass sie Brave auf der Autobahn gesehen haben und ihr geholfen haben. Menschen, die gesehen haben, wie sie von dem LKW erfasst wurde. Menschen die gehört haben, wie sie vor Schmerzen geschrien hat. Menschen die bei ihr waren bis die Polizei vor Ort war und sie Erstversorgt haben. Wir danken diesen Menschen, dass sie nicht weggeschaut haben.

Die Frage kam auf, wie kann man so eine verletzte Galga in die Perrera bringen und nicht direkt zum Arzt.

In Spanien laufen hunderte wenn nicht tausende Hunde frei umher und werden angefahren. Der Einzelne der hilft, ist nicht in der Lage, verletzte Hunde aufzunehmen und schon gar nicht, die horrenden Arztrechnungen zu bezahlen.
Diesen Menschen zerreisst es das Herz, die Hunde in eine ungewisse Zukunft gehen zu lassen. Die Helfer wissen nicht, ob eine Organisation in der Lage ist diese Hunde aufzunehmen, oder ob sie gleich eingeschläfert werden. Für einen tierliebenden Menschen ist das Leben in Spanien wirklich schwer. Doch Dank Menschen, die sich einsetzen und sich dem Schmerz aussetzen, haben Hunde wie Brave ein Chance zu überleben. Danke, an diejenigen die nicht wegschauen und die Hoffnung nicht aufgeben.

Deshalb haben sich die helfenden Menschen gestern sehr gefreut zu sehen, dass die Galga übernommen wurde und dass alles getan wird, damit sie überleben wird.

Doch die entscheidende Frage ist nicht, wieso wurde sie in die Perrera gebracht, sondern wieso gibt es so viele freilaufende Hunde in Spanien....wieso werden Hunde ausgesetzt...gezüchtet wie blöd um sie dann wegzuwerfen wie ein gebrauchtes Taschentuch.

Menschen die die Liebe der Tiere nicht spüren, die Vertrautheit zwischen Mensch und Tier nicht kennen, solange kämpfen wir gegen Windmühlen. Es ist eine Frage des Bewusstseins, Wertschätzung gegenüber Lebewesen und der Natur. Solange dieses Bewusstsein nicht vorhanden ist, wo auch immer, wird das Tierleid kein Ende nehmen.

Am Wochenende findet in Donaueschingen das Treffen der Rescue Hunde statt. Wir freuen uns, diese Menschen zu treffen, welche die gleichen Werte im Leben verspüren und vertreten.

Diese Menschen, sind die Hoffnung der Leidenden und Verlassenen....
Auf diese Menschen freuen wir uns.

Bis bald!

 

 

 

 

 

01.08.2019

Brave ist seit gestern Abend bei uns in der Klinik.

Carlos hat die schwer verletzte Galga gestern umgehend aus der Perrera Madrid abgeholt, als feststand, dass sie eine Überlebenschance hat.
Bereits voll mit Medikamenten haben unsere Ärzte gemeint, dass die Flüssigkeit im Bauchraum unter Kontrolle sei, jedoch der Brustkorb verletzt wurde und sich dieser ebenfalls mit Flüssigkeit füllt. Das ist gefährlich und muss gestoppt werden. Wir hoffen, dass die Ärzte es hinkriegen. Sie meinten auch, dass es weniger schlimm sei, als bei der Galga Senda (die schneeweisse Galga), welche ja letzten Oktober in einem desolaten Zustand eingeliefert wurde. Senda hat überlebt. So sind wir guten Mutes, dass es auch Brave schaffen wird.

Ihr Bein ist zertrümmert. Wir haben die Mitteilung erhalten , dass es höchstwahrscheinlich amputiert werden muss.
Die Frage stellt sich für uns nicht. Wir werden alles in die Wege leiten, damit die Galga leben und rennen wird. Eine Amputation des Hinterbeins ist zwar schlimm, trotzdem wird sie ein glückliches Leben führen können.

Auf der spanischen Seite (Galgo Espanol Espana) wurde Brave natürlich auch gepostet. Dort haben liebe Menschen geschrieben, dass sie Brave auf der Autobahn gesehen haben und ihr geholfen haben. Menschen, die gesehen haben, wie sie von dem LKW erfasst wurde. Menschen die gehört haben, wie sie vor Schmerzen geschrien hat. Menschen die bei ihr waren bis die Polizei vor Ort war und sie Erstversorgt haben. Wir danken diesen Menschen, dass sie nicht weggeschaut haben.

Die Frage kam auf, wie kann man so eine verletzte Galga in die Perrera bringen und nicht direkt zum Arzt.

In Spanien laufen hunderte wenn nicht tausende Hunde frei umher und werden angefahren. Der Einzelne der hilft, ist nicht in der Lage, verletzte Hunde aufzunehmen und schon gar nicht, die horrenden Arztrechnungen zu bezahlen.
Diesen Menschen zerreisst es das Herz, die Hunde in eine ungewisse Zukunft gehen zu lassen. Die Helfer wissen nicht, ob eine Organisation in der Lage ist diese Hunde aufzunehmen, oder ob sie gleich eingeschläfert werden. Für einen tierliebenden Menschen ist das Leben in Spanien wirklich schwer. Doch Dank Menschen, die sich einsetzen und sich dem Schmerz aussetzen, haben Hunde wie Brave ein Chance zu überleben. Danke, an diejenigen die nicht wegschauen und die Hoffnung nicht aufgeben.

Deshalb haben sich die helfenden Menschen gestern sehr gefreut zu sehen, dass die Galga übernommen wurde und die alles getan wird, dass sie überleben wird.

Doch die entscheidende Frage ist nicht, wieso wurde sie in die Perrera gebracht, sondern wieso gibt es so viele freilaufende Hunde in Spanien....wieso werden Hunde ausgesetzt...gezüchtet wie blöd um sie dann wegzuwerfen wie ein gebrauchtes Taschentuch.

Menschen die die Liebe der Tiere nicht spüren, die Vertrautheit zwischen Mensch und Tier nicht kennen, solange kämpfen wir gegen Windmühlen. Es ist eine Frage des Bewusstseins, Wertschätzung gegenüber Lebewesen und der Natur. Solange dieses Bewusstsein nicht vorhanden ist, wo auch immer, wird das Tierleid kein Ende nehmen.

Am Wochenende findet in Donaueschingen das Treffen der Rescue Hunde statt. Wir freuen uns, diese Menschen zu treffen, welche die gleichen Werte im Leben verspüren und vertreten.

Diese Menschen, sind die Hoffnung der Leidenden und Verlassenen....
Auf diese Menschen freuen wir uns.

Bis bald!

 

 

31.07.2019

Ganz schlimm😱 Diese Galga wurde bei der Autobahn angefahren. Sie wurde in die Perrera Madrid gebracht. Sie hattte fürchterliche Schmerzen. Bein ist total zertrümmert😱 Wir holen sie ab und bringen sie in unsere Klinik.
Weitere Infos folgen.