Galga Diamanda

 

09.11.2019

 

Einen guten Morgen ihr Lieben

Letzte Woche hatten wir Euch informiert, dass wir 4 Hilferufe hätten, 2 sind bereits angekommen (Nuba und Mayla) und die zwei schwarzen Galgas vom Jäger wurden gestern von Helga und Ana abgeholt.

Ein trauriges Bild. Die beiden Galgas völlig traumatisiert, unmöglich sie anzufassen ohne dass sie am ganzen Leib zitterten.
Halsband und Leine musste jedoch angezogen werden und da hatte die eine Galga so Angst, dass sie Ana gebissen hat. Nichts Schlimmes zum Glück, aber es zeigt in was für einem erbärmlichen seelischen Zustand die beiden Galgas, Diamanda und Lhasa sind. Traurig zu sehen, wie sie vor allem Angst haben und sich völlig von den Menschen zurückziehen.

Bei uns ihm Tierheim haben wir sie mit Futter versorgt, ein Schlafplatz eingerichtet. Mehr konnten die Freiwilligen nicht tun, sie brauchen Zeit. Bilder haben wir erst das Eine. Wir hoffen, dass sich die beiden Mädchen erholen und wir Ihnen lernen können, dass es auch liebe Menschen gibt. Für uns macht es den Anschein, dass die beiden Galgas gar nicht wissen, was ein Mensch ist, oder im schlechtesten Fall, dass der Mensch böse ist.

Die Zeit wird es zeigen. Wir werden alles daran setzen, dass die Mädchen sich erholen und vertrauen lernen.